Ein umgebauter Schweinestall, die Praxis eines Gynäkologen, Gästezimmer eines Weingutes in Franken und das Büro einer Zeitarbeitsfirma in Oldenburg scheinen auf den ersten Blick kaum Gemeinsamkeiten zu haben. Nicht nur die Nutzungen sind unterschiedlich, auch die Formgebung und Farbwahl der verschiedenen Räumlichkeiten könnten verschiedener nicht sein. Diese Beispiele haben dennoch eine Gemeinsamkeit: Sie gelangten als besonders gelungene Beispiele deutscher Innenarchitektur in das neue Handbuch Deutscher Innenarchitekten 2007/2008. Zum zweiten Mal publizierte der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) die besten neuen Projekte beim Callwey-Verlag.

Eine Jury bewertete die Qualität der gestalterischen und funktionellen Lösung unter Beachtung von sozialen, psychologischen, künstlerischen und technischen Aspekten. „Besonders gewertet wird der kreative Einsatz von Farbe, Licht und Materialien, der sensible Umgang mit vorhandenem Gebäudebestand, die ästhetische Aussage und der Wert des Gesamtentwurfs für den künftigen Nutzer“, erläutert Jutta Kehr, Vizepräsidentin des BDIA, die Auswahl der Projekte.

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